Das GPR Klinikum gehört beim Thema Digitalisierung zu den besonders gut aufgestellten Krankenhäusern in Deutschland. Das zeigt die aktuelle Auswertung des DigitalRadars. Mit 72 Punkten liegt das GPR Klinikum bis zu 33% über den hessischen und bundesweiten Vergleichswerten, auch im Vergleich mit Krankenhäusern ähnlicher Größe und Trägerschaft bzw. sogar mit privaten Trägern. Besonders deutlich wird die kontinuierliche Entwicklung des Klinikums: Der DigitalRadar-Score stieg von 38 Punkten im Jahr 2021 über 61 Punkte im Jahr 2024 auf aktuell 72 Punkte. Damit konnte das GPR Klinikum seinen Wert innerhalb von fünf Jahren nahezu verdoppeln.
„Das Ergebnis bestätigt eindrucksvoll, dass wir mit unserer Digitalisierungsstrategie den richtigen Weg eingeschlagen haben. 72 Punkte und damit ein deutlich überdurchschnittliches Ergebnis sind eine starke Anerkennung für die Arbeit unserer Mitarbeitenden. Gleichzeitig verstehen wir dieses Ergebnis als Ansporn, die Digitalisierung am GPR Klinikum konsequent weiterzuentwickeln und damit unsere medizinischen und pflegerischen Prozesse weiter zu verbessern“, sagt GPR Geschäftsführer Achim Neyer.
Der DigitalRadar Krankenhaus dient dazu, den digitalen Reifegrad deutscher Krankenhäuser systematisch und vergleichbar zu erfassen. Bewertet werden dabei verschiedene Bereiche der digitalen Entwicklung, unter anderem Strukturen und Systeme, klinische Prozesse, organisatorische Steuerung und Datenmanagement, Informationsaustausch, Telehealth, Patientenpartizipation sowie Resilienz-Management und Performanz.
Digitalisierung bedeutet für das GPR Klinikum dabei weit mehr als die Einführung einzelner technischer Anwendungen. Ziel ist es, digitale Lösungen so in die Arbeitsabläufe zu integrieren, dass sie einen konkreten Mehrwert für Patientinnen und Patienten sowie für die Mitarbeitenden schaffen. Dazu gehören beispielsweise ein vernetzter Informationsaustausch, die strukturierte Nutzung von Daten und digitale Unterstützung in medizinischen und pflegerischen Prozessen.
